Gast: Notwendig und wertvoll
Hallo,
ich finde Auf Witten sowie die Zeitung sehr wertvoll-warum? Weil endlich Menschen mit festen Werten zu Wort kommen, jenseits der Parteienlügen, die uns allen die Realität stets schön reden und diese zu Lasten der Menschen ignorieren.Sei es, was die heutige Arbeitsrealität betrifft (kaum noch reguläre Arbeitsplätze, meist prekäre), für die sich erstaunlicherweie niemand der Schöpfer schämt, die immer mehr Minijobs, Leiharbeit möglich machten, sei es die grausige Realität der ich dadurch ebenso ausbreitenden Armut.
Weiter so und viel Erfolg!!!
wünscht eine Wittener Bürgerin/Mutter und (dennoch-s.o.- unermüdlich Arbeitssuchende..)
Samstag, 27. November 2010
Multikulturelle Frauengruppe Köln: Viel Erfolg
Die multikulturelle Frauengruppe Köln grüßt recht herzlich und wünscht weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit. Wenn Sie möchten, besuchen Sie auch einmal unsere Webseite: http://multi-frau.mega-herz.eu/
Freitag, 02. Oktober 2009
Ulrich Wagner, Webmaster: Antwort zu "Zur Online Präsentation"
Vielen Dank für das Lob und die berechtigten Hinweise zur Homepage.
Tatsächlich erschien die Webseite durch den persönlichen Kandidatenbrief von Herrn Czylwick als das Bündnis von ihm. Aber bei den neuesten Beiträgen und den anklickbaren Plakaten im Kopf der Seite konnte man durchaus schon entnehmen, dass es hier um mehr als den Herrn Czylwick geht.
Wir haben die gesamte letzte Woche über ganz bestimmte Dokumente nach vorne auf die Startseite gesetzt, um bestimmte Kandidaten und Forderungen zu verankern und bekannt zu machen.
Nun befindet sich aktuell das Wahlergebnis auf der Startseite. Weitere Informationen zu den Ergebnissen werden noch folgen.
Sonntag, 30. August 2009
Gast: Zur Online-Präsentation
Guten Abend & schöne Grüsse,
die Online-Präsentation ist super aufgebaut & übersichtlich gestaltet.
Aber leider erweckt die Startseite im Moment den Eindruck als wäre AUF Witten die Partei von Hr. Achim Czylwick und nicht ein überparteiliches Personenwahlbündnis.
Schöner wäre es , im Sinne des ersten Eindrucks, auf der Startseite Neuigkeiten oder Allgemeines von AUF Witten zu erfahren.
Sonntag, 30. August 2009
Markus Freiburg: Weg mit Hartz IV
Hallo! Finde die Homepage sehr informativ und vor allen aktuell. Sie macht wirklich auf das aufmerksam wofür und wo gegen wir sind. Hoffe das wir viele Prozente bekommen. WEG MIT HARZ 4 DAS SCHAFFEN WIR.
Dienstag, 11. August 2009
Peter: neue Homepage

Dienstag, 07. April 2009
gerdos: the same procedere
Wie wahr:
»Wut ohne Empfänger«, »Wut über den eiskalten Kapitalismus«, »Wut über Krise treibt Tausende auf die Straße«, titelt die Presse. Konrad Freiberg, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GDP), prophezeit, die Krise »werde sich auf der Straße zeigen«. Die britische Polizei fürchtet den »summer of rage«. »Immer mehr Leute haben Wut im Bauch«, sagen Attac-Mitglieder, Jutta Ditfurths neues Buch heißt »Zeit des Zorns«.
Deshalb denken jetzt selbst halbwegs vernünftige radikale Linke, man müsse diese »Wut« nutzen, eiligst Massenproteste organisieren, schnellstmöglich Gewerkschaften, sozial Bewegte und Globalisierungskritiker zusammenbringen und sich womöglich an deren Spitze stellen. Aber warum? Wozu? Weshalb? Um dafür zu sorgen, dass das, was letztlich im Bündnis-Flugblatt steht, nicht der allerletzte regressive Mist ist?
Das wäre auch schon alles. Denn die Vorstellung, man müsse als Avantgarde linker Intelligenz jetzt die Krise nutzen, die vermeintliche Wut der Massen lenken und so in den Lauf der Geschichte intervenieren, ist Käse. Und zwar nicht nur, weil die Idee der Avantgarde Käse ist. Sondern auch, weil die Demonstrationen in Frankfurt und Berlin Ende März, die Proteste gegen den G20-Gipfel in London und die jüngsten Proteste gegen die Nato gezeigt haben, dass nur eine marginale Minderheit auf die Straße geht, die dies auch schon vor der Krise tat. Mit der von Medien wie Linken gleichermaßen beschworenen krisenbedingten Wut auf der Straße ist es bislang nicht weit her.
Vor allem nicht in Deutschland. Solange die Krise sich hier nicht in Form von Massenentlassungen äußert, ist die Wut nämlich klein, aber die Angst um so größer. Und solange es noch etwas zu verlieren gibt, scheint den allermeisten verschärfter Konkurrenzkampf rationaler als Solidarität. Wenn französische Arbeiter wütend sind, weil sie ihren Job verlieren, kidnappen sie vielleicht gemeinsa
Freitag, 17. April 2009
