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Preispolitik
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Mittwoch, den 26. August 2009 |
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Leserbrief von Achim Czylwick (AUF Witten) zum WAZ-Artikel "Gasrechnung zu hoch" vom 24.8.2009
„Gas-Rechungen oft zu hoch“, so berichtet die WAZ vom 24.08.09 und veröffentlicht eine Tabelle mit den großen Preisunterschieden im Revier. Witten hat die höchsten Preise. Die Stadtwerke hat zudem nur die Hälfte der möglichen Preissenkungen an die Kunden weitergegeben. In Witten sind 366 Euro mehr für die gleiche Menge Gas zu bezahlen wie in Essen. Auf die besonderen Gründe dafür wurde vom überparteilichen Wahlbündnis AUF Witten immer wieder hingewiesen. Dazu gehören fragliche Gehalts- und Tarifeinstufungen für führende Mitarbeiter genauso wie die Finanzierung des Kohlekraftwerks der RWE in Lünen oder Vorgaben zur Sanierung des Haushaltes über zu hohe Energiepreise. Meine Forderung nach Einsicht in die Kalkulation der Preise wurde mit dem Hinweis auf den Datenschutz abgelehnt. Der Aufsichtsrat, der mehrheitlich aus SPD, Grüne und CDU besteht, deckt und fördert diese Preispolitik. Die Stadtwerke stehen sicher auch unter dem Monopolpreisdiktat von Eon und RWE, das entschuldigt aber nicht die höchsten Gaspreise im Revier.
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