|
Romeo Frey
64 Jahre
Kinder- und Jugendarzt
Vorstandssprecher und Leiter der Redaktion "Witten im AUFbruch"
im Vorstand seit der
Gründung 2003
Wir brauchen eine andere Politik, denn so wie es bisher gelaufen ist, kann es nicht bleiben. Deshalb habe ich mich von Anfang an bei AUF Witten engagiert. Hier wird ein neuer Grundgedanke verwirklicht: die Menschen nehmen ihr Schicksal in die eigenen Hände, anstatt es Parteienvertretern zu überlassen. Zugegeben, dazu muss man eingefahrene Denkmuster und Bequemlichkeiten überwinden, aber gemeinsam sind wir stark!
|
René Schlüter
33 Jahre
examinierter Krankenpfleger
Vorstandssprecher und Mitglied der Umwelt AG von AUF Witten
im Vorstand seit Juni 2007
Ich bin nun Mitglied im Vorstand von AUF Witten, weil meiner Meinung nach sich viel zu wenige Menschen meines Alters überhaupt politisch engagieren. Dieses geschieht oftmals aus auch mir nachvollziehbaren Gründen, die jedoch für mich persönlich weniger Hinderungsgründe sind als vielmehr die Verantwortung beinhalten sich gerade trotzdem in den (kommunal-)politischen Diskurs einzubringen.
Dieses erscheint mir besonders deshalb wichtig, weil ich nur in der Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Generationen & in der Repolitisierung der Gesellschaft einen Ausweg aus den großen Problemen unserer Zeit bzw. Kommune sehe.
Des weiteren zeigt sich für mich gerade in der Kommunalpolitik, die sich ja doch sehr unmittelbar auf unser aller tägliches Leben auswirkt, wie wichtig es ist, dass wir als Bürger unsere Kommune wieder als etwas wahrnehmen das uns Wittener als Gesamtheit repräsentiert. Dies ist aber nur möglich, wenn Wir uns als Bürger wieder mehr in unsere Kommune und damit die Uns betreffenden Entscheidungen einbringen.
|
Ruth Schlüter
55 Jahre
Fleischereifachverkäuferin
Mitglied der Redaktion "Witten im AUFbruch"
im Vorstand seit Mitte 2007
Ich arbeite im Vorstand von AUF Witten mit, weil ich politisch aktiv sein und zeigen möchte, dass jeder etwas beitragen kann, wenn er nur will.
Ich möchte helfen, in Witten etwas zu verändern, vor allem in der Kommunalpolitik.
Wenn man etwas verändern will, muss man auch etwas dafür tun.
Ich bin dabei.
|