Aufruf zum Weltklimatag |
| saubere Alternativen |
| Freitag, den 11. November 2011 |
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Die Einladung kann als PDF hier heruntergeladen werden. An alle Umweltbewegten in WittenWitten, 07.11.2011 Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, angesichts der dramatischen Zerstörung unserer natürlichen Umwelt sollte es auch in Witten möglich sein, Trennendes zurückzustellen und eine gemeinsame Aktion hinzukriegen als Beginn einer perspektivischen Aufgabe. Wenn die Umweltbewegung den Wahnsinn wirklich stoppen soll, muss sie eine Überlegenheit über die Umweltverbrecher erreichen. Das geht nur gemeinsam. Die nächste wirklich gute Gelegenheit dazu wäre der Weltklimatag am Samstag, den 3. Dezember. In AUF Witten haben wir sehr gute Erfahrungen damit gemacht, wie man Menschen unterschiedlicher Weltanschauung und Parteizugehörigkeiten im Interesse einer gemeinsamen Sache zusammenbringen kann, ohne dass es für den einzelnen Teilnehmer die Verleugnung seiner Identität und Auffassungen bedeuten würde. Deshalb ergreife ich hiermit als Sprecher von AUF Witten die Initiative, gemeinsam mit allen Umweltbewegten in Witten eine Kundgebung am Weltklimatag zu gestalten. Um den organisatorischen Rahmen zu sichern, habe ich beim Polizeipräsidium Bochum eine Kundgebung für den Platz Bahnhofstr./Ecke Nordstraße am 3.12. von 11 bis 13 Uhr angemeldet, unter dem Motto „Es ist 1 vor 12“. Alles Weitere sollte informell unter den Beteiligten nach dem Prinzip der Einvernehmlichkeit geklärt werden. Um Versuchen vorzubeugen, das eigene Maximalprogramm zur Grundlage der Aktionseinheit machen zu wollen, schlage ich vor, den gemeinsamen Konsens darauf zu beschränken, gemeinsam am Weltklimatag für einen nachhaltigen Schutz der natürlichen Umwelt einzutreten und dabei einige Kernforderungen zu vereinheitlichen. Jeder Interessierte, außer Neofaschisten, soll einfach zur Kundgebung kommen und seinen Beitrag dazu leisten können. Über diese gemeinsamen Forderungen hinaus kann jeder Teilnehmende am offenen Mikrofon seine Position darlegen, wobei wir uns im Vorfeld auf eine Redezeit festlegen sollten, um alle Interessenten gleich behandeln zu können. Weiterhin soll jeder Beteiligte in einem angemessenen Rahmen eigenständiges Infomaterial verteilen und für seine Organisation werben dürfen, ohne zu dominieren. Um das besser zu besprechen, bietet sich als nächste Gelegenheit der Umweltstammtisch Dienstag, 15. November im Ratskeller an, der als lose Einrichtung zum Informationsaustausch über neue Umwelttechnologien, Projekte und Umweltpolitik seit Jahren von Ruth und Herbert Schlüter betreut wird.
Mit umweltbewegten Grüßen
Die Einladung kann als PDF hier heruntergeladen werden.
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