1.Mai 2026: Umweltschutz schafft Arbeitsplätze und eine lebenswerte Zukunft!
Die Umweltgewerkschaft hat zum 1. Mai das folgende Flugblatt veröffentlicht:
Arbeiter- und Umweltbewegung sind herausgefordert: Zehntausende Jobs stehen auf der Abschussliste, inklusive Ausbildungsplätze für die Jugend. In Automobil- und Stahlindustrie, im Chemiebereich... Kampf um jeden Arbeitsplatz und für umweltverträgliche Produktion ist angesagt! Wir müssen unsere Arbeitsplätze gegen die Profitgier der Konzerne verteidigen – und nicht „gegen E-Autos und Erneuerbare“ wie die AfD das propagiert!
Allein im Bereich Erneuerbarer Energien sind inzwischen 400.000 Arbeitsplätze entstanden – gut so! Es könnten noch viel mehr sein ohne die konzerngesteuerten Bremsklötze von AfD & Co. Diese modernen Faschisten schwafeln von „nationaler Freiheit“, aber verteidigen verbissen den Import und die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas im Wert von jährlich 80(!) Milliarden Euro! Der überteuerte Spritpreis lässt grüßen...
Und die Bundesregierung? Ebenfalls voll auf Seiten der Konzerne, mit einem ehemaligen Blackrock-Manager als Kanzler!
Am 1. Mai tragen wir den Protest auf die Straße, laut und organisiert:
Arbeiter- und Umweltbewegung – gemeinsam sind wir
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Aufruf zum Gedenken an die Gefallenen gegen den Kapp-Putsch im März 1920
Das überparteiliche Kommunalwahlbündnis AUF Witten hat heute die folgende Presseerklärung veröffentlicht:
Ein von AUF Witten initiierter Trägerkreis ruft auf zum Gedenken an die bei den Märzkämpfen des Jahres 1920 Gefallenen. Dieses Ereignis ist nicht nur historisch bedeutsam. Mit einem deutschlandweiten Generalstreik und dem militärischen Sieg im Ruhrgebiet der roten Ruhrarmee über die Freikorps mit dem Hakenkreuz am Stahlhelm gelang es, den ersten Anlauf zur Errichtung einer faschistischen Diktatur in Deutschland zu verhindern.
Es ist auch eine Ermutigung für alle demokratisch gesinnten Menschen in heutiger Zeit, dass es möglich ist, sich über partei- und weltanschauliche Grenzen hinweg zusammenzuschließen und den Faschismus zu verhindern.
Die Gedenkfeier mit Kranzniederlegung findet am Sonntag, 29.03.2026 um 15.00 Uhr auf dem städtischen Friedhof am Steinhügel in Witten-Heven statt am Grabmal der ersten gefallenen Hevener Jungarbeiter Josel Patocki und Karl Bracht. Das langjährige Ratsmitglied von AUF Witten, Achim Czylwick, hält eine Rede mit aktuellem Bezug, es gibt Grußworte und kulturelle Beiträge. Die Veranstalter erhoffen sich durch die Aktion die Förderung eines breiten antifaschistischen Zusammenhalts und Zurückdrängung der neofaschistischen Demagogie.
Für
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Aufruf zur Gedenkfeier am Grabmal von Josef Patocki und Karl Bracht am Sonntag, 29. März 2026 um 15 Uhr Städt. Friedhof Heven
Gegen den Kapp-Putsch traten im März 1920 Arbeiter und Angestellte in ganz Deutschland in den Generalstreik. Im Ruhrgebiet bewaffneten sich 100.000 Berg- und Stahlarbeiter in der Roten Ruhrarmee und besiegten die mordenden Freikorps, die schon damals das Hakenkreuz am Stahlhelm trugen. In einer beispiellosen antifaschistischen Einheitsfront wurde damals die Errichtung einer faschistischen Diktatur in Deutschland verhindert.
Mit dieser Gedenkfeier mit Rede, Grußworten und kulturellen Beiträgen wird nicht nur an die im Kampf für die Freiheit gefallenen Wittener Josef Patocki und Karl Bracht erinnert. Wir wollen damit den Zusammenschluss und Zusammenhalt aller Gegenkräfte gegen Faschismus und Weltkriegsfahr voranbringen! Nehmt diese Gelegenheit wahr und bringt euch aktiv ein!
Anmeldung von kulturellen Beiträgen, Grußworten und Absprachen über AUF Witten oder telefonisch mit Romeo Frey.
„Das Leben nahmen sie, aber nicht den Geist“
Unsere Verantwortung ist es heute mehr denn je, in diesem Geiste zu handeln!
Für den








