09.03. - Montagsdemo zum Kampf für den Weltfrieden
Allen Kriegstreibern geht es nicht um die Menschen. Der weltweite Konkurrenzkampf zwischen den rivalisierenden Großmächten um die Vorherrschaft in der Nahost-Region wird rücksichtslos auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen. Die deutsche Regierung unter Bundeskanzler Merz befürwortet die Angriffe der USA und Israels, andere etablierte Parteien schweigen. Bisher äußert sich nur die Linkspartei kritisch. Deutschland strebt selbst eine größere Rolle im Verteilungskampf um Rohstoffe und Einflussgebiete an. Auf dieser Linie liegt, dass der Haushaltsausschuss des Bundestags aktuell grünes Licht für die Beschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr gegeben hat. Mit der Umstellung auf Kriegswirtschaft wird rigoros der Rotstift im sozialen Bereich angesetzt. Mit Sorge erfüllt uns, wie auch Kanzler Merz die Rechte und Beschränkungen des Internationalen Völkerrechts zugunsten militärischem Eingreifen zur Disposition stellt. Wohin soll das führen?
Die Proteste der Schüler am letzten Donnerstag beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht dagegen zeigen, dass ein wachsender Teil der Jugend es ablehnt, als Kanonenfutter verheizt zu werden.
Für uns gilt: Wir müssen uns einreihen in die wachsende weltweite Bewegung gegen Faschismus, Krieg und Ausbeutungsoffensive.
Beteiligt euch am Protest! Bringt eure Transparente und Forderungen mit!
Montag 9. März. 17.00 Uhr Berliner Platz Witten








