Anfrage zum Engagement der Stadtwerke beim TRIANEL Kohlekraftwerk Lünen

Auch diese Anfrage von Achim Czylwick bleibt unbeantwortet mit dem Verweis auf das Geschäftsgeheimnis, weil die Stadtwerke eine GmbH ist.
Auch diese Anfrage von Achim Czylwick bleibt unbeantwortet mit dem Verweis auf das Geschäftsgeheimnis, weil die Stadtwerke eine GmbH ist.

Anfrage von Ratsmitglied Achim Czylwick vom 14.11.2012 an die Bürgermeisterin Sonja Leidemann:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

aus einem Artikel der Ruhrnachrichten vom 31.08.2012 unter der Überschrift „Gesellschafter zahlen drauf“, den ich als PDF-Kopie beifüge, geht hervor, dass je größer das Engagement eines Gesellschafters bei dem erwähnten Kohlekraftwerksneubau ist, desto größer die Verluste und zwar über 21 Jahre sein werden.

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

  1. Wie hoch ist der Anteil der Stadtwerke Witten an dem TRIANEL-Kohlekraftwerk?
  2. Gibt es ähnlich den Stadtwerken Lünen bilanzielle Rückstellungen für zu erwartende Verluste und wie hoch sind diese?
  3. Wie sollen diese Rückstellungen, d.h. Verluste, gegenfinanziert werden?
  4. Welche Auswirkungen auf die Haushaltskonsolidierung werden erwartet, die ja mit Stadtwerke-Überschuss-Einnahmen rechnet?

Mit freundlichen Grüßen

Achim Czylwick

Ratsmitglied

Um den Artikel zu lesen bitte untenstehenden Link anklicken.

 

Die Anfrage zusammen mit dem Artikel kann hier heruntergeladen werden:

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