Internationalistische Liste/MLPD kandidiert zur Bundestagswahl

Teilnehmer des Wahlkongresses bei der Abstimmung zum Wahlmanifest
Teilnehmer des Wahlkongresses bei der Abstimmung zum Wahlmanifest

Nächstes Jahr sind Landtagswahlen in NRW und Bundestagswahlen. Mit unserem Motto: "Um uns selbst müssen wir uns selber kümmern!" gucken wir natürlich besonders danach, wo man selber aktiv werden kann um für unsere Interessen zu kämpfen.

Deshalb war ein Teil von uns am 2. Oktober in Berlin beim Wahlkongress vom internationalistischen Bündnis.

Das internationalistische Bündnis ist ein gleichberechtigter Zusammenschluss antifaschistischer, klassenkämpferischer, internationalistischer und revolutionärer Organisationen und Einzelpersonen.

Auf dem Wahlkongress wurde beschlossen, dass das Bündnis als internationalistische Liste/ MLPD zur Bundestagswahl kandidiert. In einer Pressemitteilung heißt es:

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Jemen

- Unbeachteter Massenmord und Vernichtung des Weltkulturerbes unter Mithilfe deutscher Rüstungskonzerne

Jemen gehört zu den interessantesten und schönsten Ländern Arabiens. Eine reiche Kulturgeschichte, eine einzigartige Architektur und das konstruktive Zusammenarbeiten verschiedener religiöser Schichten zeichnet die Südspitze der arabischen Halbinsel aus. Allein die bis 20 m hohen turmartigen Häuser aus Holz und Lehm mit ihren phantasievollen Fensterverzierungen sind weltberühmt und gehören zum Weltkulturerbe.

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Solidaritätsveranstaltung mit Filmaufführung

Solidaritätsveranstaltung "Medizin für Rojava"Samstag, 2. April 2016, Beginn: 14 Uhr

WerkStadt Witten, Mannesmannstr. 6

Nach einer sehr erfolgreichen Solidaritäts- und Kulturveranstaltung im letzten Jahr in der Wittener Werk°Stadt planen wir für den 2. April eine weitere Solidaritätsveranstaltung.

Aus dem Spendenerfolg des vergangenen Jahres konnte ich im Juli letzten Jahres rund 6.000 € persönlich in Kobanê /Rojava für den Bau eines Gesundheits- und Sozialzentrum übergeben. Von zahlreichen Wittener Mitbürgern wurde zudem noch Werkzeug für den Bau gespendet.

Innerhalb weniger Monate haben 177 internationale Aufbauhelfer der ICOR – darunter neben mir auch die Wittener Jan Vöhringer und Fritz Hickler (im Oktober/November) und Heinz Vöhringer (im Dezember) - zusammen mit Arbeitern aus Kobane das 700 m² große Gesundheits- und Sozialzentrum errichtet.

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Flüchtlingskrise - Eine Herausforderung an unsere Wertvorstellungen

Ulrich Wagner macht sich stark für die Flüchtlinge!
Ulrich Wagner macht sich stark für die Flüchtlinge!

Weltweit sind über 60 Millionen Menschen auf der Flucht, so viele wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr und die Bundeskanzlerin feiert sich mit ihrer "Willkommenskultur". Was ist da eigentlich los?

Der aktuelle Flüchtlingsstrom ist Folge zahlreicher imperialistischer Kriege, politischer Verfolgung, Hunger, Elend, Arbeitslosigkeit, zunehmender Massenarmut, Terror und Umweltzerstörung. Deshalb stellt sich die Frage, ob es reicht, irgendwie mit der Masse an Flüchtlingen fertig zu werden oder ob und wie wir die Fluchtursachen bekämpfen müssen.

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2017  AUF Witten - Um uns selbst müssen wir uns selber kümmern