Bürgerbegehren verbinden mit Demos |
| Leserbriefe |
| Donnerstag, den 18. Februar 2010 |
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Als es im Rat um die (Nicht-)Zulassung des Bürgerbegehrens gegen den Abriss der Durchholzer Schule ging, fehlten der CDU wunderbarerweise durch Abwesenheit genau die Stimmen, die für die Zulassung des Bürgerbegehrens gebraucht wurden.
Ein Schelm, der böses dabei denkt.
Fazit: erfolgreiche Bürgerbewegungen müssen selbständig handeln und dürfen sich nicht von Initiativen oder Versprechungen von Parteien abhängig machen. So kann man sehr gut mit Demonstrationen sein Anliegen verdeutlichen und politischen Druck aufbauen.
Romeo Frey, Witten
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