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Solidarität durch AUF-Witten gegen AfD Provokation in Gelsenkirchen

Kategorie: Kommunalwahl Witten 2020 Veröffentlicht: Montag, 17. August 2020 Geschrieben von AUF Witten
Kurz nach dem Abzug der faschistischen AfD-Provokateure (Foto: RF)
Kurz nach dem Abzug der faschistischen AfD-Provokateure (Foto: RF)

Seit dem 20. Juni 2020 steht in Gelsenkirchen Horst eine Lenin-Statue. Über deren Enthüllung wurde von der internationalen Presse in aller Welt berichtet. Damit wurde auch die Bewegung „Gib Antikommunismus keine Chance!“ in Deutschland weiter publik. Gemeinsam mit der AfD haben CDU, SPD, Grüne und FDP dagegen gehetzt. Die SPD bat um „einfallsreiche Aktionen“ gegen die Statue. Das griff jetzt der im Bundestag sitzende AfDler und ausgemachte Faschist Stephan Brandner gerne auf.

Mit der Genehmigung der Stadt und der Polizei konnte er direkt an dem Denkmal, das auf dem Gelände der Parteizentrale der MLPD steht, seine antikommunistische Hetze zum besten geben. Es würde nie eine Genehmigung für eine Demonstration direkt vor bzw. auf dem Gelände der SPD oder CDU Zentrale geben. Nur der Antikommunismus macht es möglich, dass AfD, Stadtverwaltung und Polizei gemeinsam so etwas ermöglichen. Diese Provokation forderte die Solidarität vieler Antifaschisten heraus, auch von AUF Witten.

Achim Czylwick erklärte in einer Grußbotschaft gegen die skandalöse Zusammenarbeit mit der AfD auf antikommunistischer Grundlage die Solidarität von AUF Witten. Er legte dar, warum AUF Witten Teil der Bewegung „Gib Antikommunismus keine Chance!“ ist. Nur wer Antikommunismus, Faschismus, Rassismus und Antisemitismus keine Chance gibt, kann für Demokratie und Freiheit und ihre Verteidigung eintreten. Ohne den Antikommunismus würde die AfD nicht die Unterstürzung erfahren, die sie hierzulande hat.

Unser Wahlbündnis ist im ehrlichen Sinne des Wortes überparteilich. D.h. dass auf der Grundlage der weltanschaulichen Offenheit auch Marxisten-Leninisten als Personen mitarbeiten. 180 Gäste, die sich zum Kaffeetrinken am Sonntagnachmittag in der Horster-Mitte trafen, machten es den 28 AfDlern, die von der Polizei geschützt wurden, unmöglich, ihre braune Hetze zu Gehör zu bringen. Es war eine krachende Niederlage für die AfD. Weitere Informationen dazu unter rf-news.de.

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