Lebensqualität in den Kommunen verteidigen und erhöhen |
| kommunalpolitischer Ratschlag | ||
| Freitag, den 12. März 2010 | ||
- Ausplünderung der Kommunen bekämpfen auf Kosten der Konzerne und Großbanken!Aufruf zum überparteilichen kommunalpolitischen Ratschlag am 19. Juni 2010 in Bergkamen (Download) Nähere Infos unter: www.alternative-kommunalpolitik.de
|
| Der Kommunalpolitische Ratschlag, der sich zum 11. Mal trifft, will den Menschen Mut machen, aktiv für ihre Belange einzutreten und sich dieser Ausplünderung entgegenzustellen. Er will Forum für den Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Beratung sein, wie der Krise der Kommunalfinanzen begegnet werden kann, welche Schlussfolgerungen im gemeinsamen Kampf gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf kommunaler Ebene zu ziehen sind, welche gemeinsamen praktischen Schritte möglich und sinnvoll sind. Er richtet sich an Aktive in Bündnissen und fortschrittlichen Parteien, an alternative Kommunalpolitiker – und ausdrücklich an alle, die an diesen Lebensfragen interessiert sind und dazu beitragen möchten: Herzliche Einladung! |
|
Samstag, 19. Juni 2010,10.00 -18.30 Uhr
Ökologiestation des Kreises Unna Westenhellweg 110 ( L 736) 59192 Bergkamen-Rünthe
Nähere Informationen zum Ablauf folgen
Koordinierungsgruppe zur bundesweiten Vernetzung einer fortschrittlichen und alternativen Kommunalpolitik
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
– 0201/556323 |
Nähere Infos unter: www.alternative-kommunalpolitik.de

Höhere Elternbeiträge für Kindergärten, Schließung oder Verteuerung von Bädern und Büchereien, Museen und Volkshochschulen, Erhöhung der Grundsteuer, Schlaglochpisten statt Straßen… Millionen von Menschen haben diesen kommunalen Abwärtstrend satt. Sie lehnen es ab, dass auf diese Weise die Kosten der bisher tiefsten Weltwirtschaftskrise auf sie abgewälzt werden. Gleichzeitig stellen Bundes- und Landesregierungen den Großbanken und Großkonzernen riesige Milliardenbeträge bereit.
e Umverteilung aus den Taschen der Bevölkerungsmehrheit in die Taschen der Großbanken verschärft sich drastisch. Die Daseinsvorsorge in den Städten und Gemeinden wird zur Disposition gestellt, was die Lebensqualität drastisch einschränkt.