Rettet Efrin, sofortiger Rückzug aller imperialistischen Truppen aus Syrien!

Bundesdelegiertenkonferenz der Bundesweiten Montagsdemo, 17.3.18

Das Militär des faschistischen türkischen Regimes ist gemeinsam mit faschistisch-islamistischen Milizen bis kurz vor den Stadtrand von Efrîn (Rojava/Nordsyrien) herangerückt und versucht einen Belagerungsring zu schließen. Türkische Kampfjets bombardieren die Stadt. Dort leben ca. 500.000 Menschen, viele davon Flüchtlinge. Die Trinkwasserversorgung wurde von den Invasoren gekappt. Zehntausende Menschen sind auf der Flucht! Heute wurde das einzige funktionierende Krankenhaus zerstört und mindestens 16 Menschen dabei umge-bracht.

Die demokratische Selbstverwaltung in Rojava, die ein leuchtendes Beispiel für eine lebens-werte Zukunft und des Befreiungskampfes ist, soll zerschlagen werden.

Wir sind empört darüber, dass die Bundesregierung diesen Angriffskrieg duldet, weiterhin en-ge Beziehungen zur türkischen Regierung hält und in Deutschland kurdische Freiheitskämpfer unterdrückt und kriminalisiert. Die Kämpferinnen und Kämpfer, besonders der YPG und YPJ, leisten schon seit 56 Tagen gegen das militärtechnisch überlegene türkische Militär einen auf-opferungsvollen und heldenhaften Widerstand. Zehntausende protestieren in ganz Rojava und Efrîn selbst auf den Straßen und stellen sich der völkerrechtswidrigen Aggression entgegen. Weltweit protestierten bereits Hunderttausende.

Vor drei Jahren, bei der Schlacht um Kobane, hat sich gezeigt, dass die internationale Solida-rität eine starke Waffe ist.

Jeder Demokrat, jeder Antifaschist ist in dieser Situation herausgefordert, klar Stellung gegen diese völkerrechtswidrigen Angriffe zu beziehen und Solidarität mit dem Widerstand in Efrîn zu praktizieren. Die bundesweite Montagsdemo steht fest an der Seite der kurdischen Freiheits-kämpfer und ruft zur massenhaften Beteiligung an den Kundgebungen und Demonstrationen am internationalen Solidaritätstag mit Efrin 21.3.18 auf.

Wir fordern:

Sofortiger Stopp der Angriffe auf Efrîn!

Keinerlei Beteiligung und militärische Unterstützung durch die Bundesregierung!

Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit der türkischen Regierung!

Hoch die Internationale Solidarität!"

Solidarität mit Efrin und dem Widerstand zum Thema machen

Die Lage in Efrîn spitzt sich zu: Das Militär desfaschistischen türkischen Regimes ist gemeinsam mit faschistisch-islamistischen Milizen bis kurz vor den Stadtrand von Efrîn (Rojava/Nordsyrien) herangerückt und versucht einen Belagerungsring zu schließen. Türkische Kampfjets bombardieren Teile der Stadt. Dort leben ca. 500.000 Menschen, viele davon Flüchtlinge. Die Trinkwasserversorgung wurde von den Invasoren gekappt. Ein Massaker an der Zivilbevölkerung und eine humanitäre Katastrophe drohen!!!

Die Kämpferinnen und Kämpfer, besonders der YPG und YPJ, leisten schon seit 51 Tagen gegen das militärtechnisch überlegene türkische Militär einen aufopferungsvollen und heldenhaften Widerstand. Zehntausende protestieren in ganz Rojava und Efrîn selbst auf den Straßen und stellen sich der völkerrechtswidrigen Aggression entgegen. Weltweit protestierten am Wochenende bereits Hunderttausende.

Vor drei Jahren, bei der Schlacht um Kobane, hat sich gezeigt, dass die internationale Solidarität eine starke Waffe ist.

Jeder Demokrat, jeder Antifaschist ist in dieser Situation herausgefordert, klar Stellung gegen diese völkerrechtswidrigen Angriffe zu beziehen und Solidarität mit dem Widerstand in Efrîn zu praktizieren.

Die Koordinierungsgruppe der Bundesweiten Montagsdemo erklärt: Wir werden bundesweit bei den heutigen Montagsdemonstrationen den Protest gegen die völkerrechtswidrigen Angriffe des faschistischen türkischen Regimes und die Solidarität mit dem Widerstand in Efrîn zum Thema machen! Beteiligt euch!

Wir fordern:

Sofortiger Stopp der Angriffe auf Efrîn!

Keinerlei Beteiligung und militärische Unterstützung durch die Bundesregierung!

Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit der türkischen Regierung!

Hoch die Internationale Solidarität!

Die nächste Montagsdemo in Witten findet am 19.3. um 17 Uhr an der Nordstraße/Ecke Berliner Platz statt.

Einladung zum internationalen Frauentag 2018

Der Frauenverband Courage Witten lädt ein zur Kundgebung zum internationalen Frauentag am

Samstag, den 10. März, Berliner Platz, 11 bis 13 Uhr

Sie sind auch aktiv für frauenbewegten Themen oder Projekte? Ergreifen Sie das Wort!

Gestalten Sie die Kundgebung durch Ihren Beitrag mit! Offenes Mikrofon – auf gleichberechtigter, demokratischer und antifaschistischer, antirassistischer Grundlage.

Das sind die Themen von Courage Witten am diesjährigen Frauentag:

  • Couragierte Frauen engagieren sich auf der ganzen Welt für Ihre Interessen. Der Frauenverband Courage ist ein Teil davon. Ein frauenpolitisches Mosaik.
  • Frauen gemeinsam gegen Abschiebungen Unterschriftensammlung für das Bleiberecht der Familie Ansari

Wir freuen uns auf Sie!

Nicht tatenlos zusehen, wie Stadtteile sterben!

Andreas Bremer setzt sich für lebenswerte Stadtteile ein
Andreas Bremer setzt sich für lebenswerte Stadtteile ein

Wer in den 60er und 70er Jahren auf dem Sonnenschein wohnte, konnte dort auf einem einzigen kurzen Rundgang alle seine Einkäufe und Besorgungen erledigen:

  • Lebensmittel, frisches Fleisch, frische Wurst oder auch Blumen kaufen
  • sich am Kiosk eine Zeitung holen
  • den Lottoschein abgeben
  • sich eine Portion Pommes Frites mit Currywurst gönnen
  • Bankgeschäfte erledigen
  • schnell einen Frisörtermin vereinbaren
  • frische Brötchen und Kuchen holen
  • oder auch in den Schienenbus VT 98, genannt der Rote Blitz, einsteigen und nach Dortmund fahren.

Was ist im Jahr 2017 davon übrig geblieben? Die Bäckerei ist noch da und auch der Frisörsalon Gabriele, der gerade gezwungen wurde, in kleinere Räumlichkeiten umzuziehen.

Das Leben am Sonnenschein ist beschwerlicher geworden.

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2018  AUF Witten - Um uns selbst müssen wir uns selber kümmern